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Probleme mit meiner Burrageara Nelly Isler

5 posters

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Gast

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Gast
Sehr schöne Blüten Biene.
Gratulation zum Erfolg.
Meine brauchen noch etwas.
Christian

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum
Franz schrieb:Ich vermute eure Faserholzkerne, damit meint ihr Segmente von Kokosnussmäntel, die in Fernost gerne zur Anzucht von Jungpflanzen verwendet werden.

Hierbei handelt es sich um sogenannte "Quick plugs", die auch zunehmend in Europa in der Orchideen- bzw. Pflanzenproduktion eingesetzt werden.

Diese Plugs bestehen wahlweise aus Torf, Kokos und/oder Sphagnum und diversen "Mittelchen". Die Kultur sollte dann natürlich auf diese Plugs ausgerichtet sein.

Bisher war die Mindestabnahme 5000 Stk. - es sollen aber in nächster Zeit auch kleinere Gebinde verkauft werden.

Hier mal ein paar Bilder zum besseren Verständnis:

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PS: ich habe das Thema "Quick plugs" nochmal unter "Kulturformen & Methoden" eingestellt

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Gast
Danke für die interessante Info

Tecaya

Tecaya
Orchideenfreund
Hallo Zusammen

Ich dachte ich melde mich wieder einmal mit einem kleinen Update Smile

@Biene: wunderschöne Colmanara hast du da wieder aufgepäppelt! hoffe meine setzt sich auch durch und es kommt gut.

Habe sie aus dem Substrat genommen "nackt" jeden Morgen etwas besprüht mit abgekochtem und abgekaltetem Wasser und ab und zu mit Wasser mit gaanz wenig Orchidünger drin.

Habe zu wenig Erfahrung jedoch finde ich, sie entwickelt sich eigentlich nicht schlecht und zeigt jedenfalls einen Überlebenswillen Wink

Überlege, ob ich mir von diesem Spagnummoos besorgen soll und sie darin weiter wachsen lassen soll... was meint ihr? oder besser nackig noch etwas weiterfahren?

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Gast
Hallo Tecaya,
Das sieht schon recht gut aus. Soweit ich das erkennen kann ist ein Neutrieb vorhanden und eine neue Wurzel kommt oben aus dem Hüllblatt. Du kannst normales Wasser nehmen ohne Abkochen und ohne Entkalken. Kalk ist bei Colmanara nicht so ein Problem. Und vorallem geht es bei Kalk immer um Anreicherung im Substrat. Da du noch nicht getopft hast, ist das kein Thema. Und Dünger kannst du bei Colmanara normal dosieren, wie auf der Beschreibung angegeben. Und in der Vasenkultur ohne Substrat kannst auch immer düngen. Besprühen ist immer nett, aber bei Colmanara garnicht notwendig. Du kannst sie für ein paar Minuten im Wurzelbereich oder auch komplett in Düngewasser tauchen. Orchideen nehmen auch über Blätter und Pseudobulben Wasser auf. Wichtig ist dass sie danach abtropfen kann und kein stehendes Wasser länger in der Vase oder in Blattachseln stehen bleibt. Colmanara sind aber nicht so zimperlig. Lediglich auf die jungen Triebe muß man etwas aufpassen dass sie nicht zu lange naß bleiben oder abbrechen. Du kannst sie auch mal abbrausen falls Staub an den Blättern ist. Ich brausen meine Pfleglinge regelmäßig. Meine Colmanara lege ich auch mal ins Badewasser mit Shampoo, Seife oder Badeöl. Alles was mir gut tut muß ihr auch gut tun ;-) der Grund dafür: Woll-, Schild- Schmierläuse werden so etwas gehemmt.
Ja du kannst sie auch in Spagnummoos topfen. Das ist sehr gut. Ich habe immer einen Block für solche Fälle zu Hause. Dann bekommt sie konstant wenig Wasser. Da mußt dann aber nicht zu naß und nicht zu viel düngen.
Aber Spagnummoos verwende ich eher für kleinere.
Bei Colmanara ist tauchen wie oben beschrieben eine gute Methode. Die sind nicht so empfindlich. Und die saugen ihre Pseudobulben in kurzer Zeit voll.
Wie oben beschrieben kannst du sie auch in Orchideensubstrat mit viel Kiefernrinde topfen. Oder auch andere Substrate sind möglich. Da ist aber dann mit Feuchtigkeit und Dünger nicht zu übertreiben.
Aber solange sie noch keine cm Wurzeln nach unten hat tust dir mit tauchen leichter. Kannst sie auch mehrfach am Tag tauchen. Und jetzt auch Vollsonne. Aber auch trocken macht ihr nichts, falls du mal vergisst. Auch ein paar Tage bis zwei Wochen trocken sind kein Problem. Die dicken Pseudobulben speichern genügend Wasser.
Schöne Grüße
Christian



Zuletzt von Blonder am 23.10.20 7:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Christian N

Christian N
Moderator
Hallo Valérie,

Die Neutriebe dürfen nicht für lange Zeit feucht bleiben, sie faulen sonst leicht.

Du solltest mit dem Übersprühen weiter machen, bis neue Wurzelspitze erscheinen und die Pflanze erst dann eintopfen. Aber Vorsicht, Wurzelspitzen brechen leicht ab, die Pflanze im Topf fixieren.

Ich weiß nicht, wie hart Dein Leitungswasser ist, aber Wasser für Orchideen sollte möglichst wenig Salze ( zu denen gehören auch die Härtebildner ) enthalten.
Besser und sicherer ist es , sauberes Regenwasser zu verwenden.
Wenn das nicht zur Verfügung steht, Osmosewasser nehmen oder destilliertes Wasser mit Leitungswasser mischen.
Hartes Leitungswasser abkochen ist zur Senkung der Wasserhärte ungeeignet.

Wenn neue Wurzeln erscheinen, kannst Du die Pflanze in reines Sphagnum setzen.
Du mußt Dir dann aber darüber im Klaren sein, daß Du die Pflanze sobald der neue Trieb kräftig und ausgereift ist oder spätestens nach einem Jahr, danach verrottet das Sphagnum, wieder umpflanzen mußt.

Ich wünsche Dir, daß es mit Deiner Pflanze weiter bergauf geht.


Gruß
Christian

Gast

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Gast
Wow Christian,
Sehr gute Beschreibung auf Profi Niveau.
Ich hatte ganz vergessen, dass abkocken nicht zum entkalken taugt. Danke für die Erinnerung.
Aber ich muß auch anmerken dass Kalk in Leitungswasser auch Düngeeffekt hat. Man muß bei hartem Wasser dann Dünger anpassen. Aber damit habe ich keine Erfahrung. Ich hab hier glaub ich niedrigen Kalkgehalt.
Aber für Colmanara ohne Substrat ist Kalk, wie oben beschrieben, kein Problem.
Schöne Grüße
Christian

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum
Blonder schrieb:Hallo Tecaya,
... Du kannst normales Wasser nehmen ohne Abkochen und ohne Entkalken. Kalk ist bei Colmanara nicht so ein Problem. Und vorallem geht es bei Kalk immer um Anreicherung im Substrat. Da du noch nicht getopft hast, ist das kein Thema. Und Dünger kannst du bei Colmanara normal dosieren, wie auf der Beschreibung angegeben. Und in der Vasenkultur ohne Substrat kannst auch immer düngen. Besprühen ist immer nett, aber bei Colmanara garnicht notwendig. Du kannst sie für ein paar Minuten im Wurzelbereich oder auch komplett in Düngewasser tauchen. Orchideen nehmen auch über Blätter und Pseudobulben Wasser auf. Wichtig ist dass sie danach abtropfen kann und kein stehendes Wasser länger in der Vase oder in Blattachseln stehen bleibt. Colmanara sind aber nicht so zimperlig.

Christian, wo hast du denn diese Weisheiten her?

Deine Ausführungen zum Thema Kalk sind schlichtweg falsch. Hier im Forum gibt es genügend Hinweise zu diesem Thema.


Blonder schrieb:
Meine Colmanara lege ich auch mal ins Badewasser mit Shampoo, Seife oder Badeöl. Alles was mir gut tut muß ihr auch gut tun ;-) der Grund dafür: Woll-, Schild- Schmierläuse werden so etwas gehemmt.

Gehst du zusammen mit deiner Colmanara baden?

Ich bin sprachlos und denke mir mein Teil. affraid

Gast

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Gast
Hallo Uwe,
Bitte bedenke dass die Colmanara von Tecaya derzeit in keinem Substrat wächst. Daher kann es zu keiner Kalkanreicherung kommen.
Mit meinen Orchideen gehe ich nicht baden, noch nicht ;-) Aber ich lege sie nach meinem Bad ins Badewasser. Was spricht dagegen?
Das ist eine gute Möglichkeit Verunreinigungen und Schädlinge aus den Zwischenräumen zu bekommen. Hier geht es darum, mehr oder weniger geschädigte Colmanara und ähnliche wieder zu schönen Pflanzen zu machen.
Hier ein Beispiel einer heuer übernommenen schwer geschädigten und damals mit Schädlingen befallenen Colmanara im Badewasser:
Probleme mit meiner Burrageara Nelly Isler - Seite 2 20201043
Hier sieht man, dass alle Wurzeln verfault waren.
Probleme mit meiner Burrageara Nelly Isler - Seite 2 20201044
Und jetzt ist sie sauber und zeigt Neuwuchs:
Probleme mit meiner Burrageara Nelly Isler - Seite 2 2020-112
Schöne Grüße
Christian

Gast

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Gast
Hier eine Oncidium vrmtl "Sweet Sugar" nach dem Baden ;-)
Sie war mehr als schwer geschädigt. Und siehe da: bei meiner Plege hat sie eine kräftige neue Pseudobulbe und auch schon einen zarten Blütentrieb. Also der Erfolg spricht für sich:
Probleme mit meiner Burrageara Nelly Isler - Seite 2 20201045
Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Und es ist auch gut darüber zu diskutieren. Nur oft wird manches übertrieben dargestellt und anderes nicht berücksichtigt.
Leitungswasserkalk wird oft als Übeltäter dargestellt. Aber ist er tatsächlich ein Übel?
Oder ist es oft Überwasserung, zu dichtes nicht schnell genug abtrocknendes Substrat und dadurch hohe Vermehrungsrate von anaeroben Bakterien, Überdüngung und Anreicherung mit Düngesalzen und dadurch nicht passender pH-Wert, zu viel Sprühen und dadurch unerkanntes Überwässern oder stehendes Wasser in Blattachseln.

Franz

Franz
Fachmoderator Cattleya & Laelia
Nur sehe ich auf deinem Bild keine einzige intakte Wurzel. Du weißt aber, so hoffe ich, dass kurz vor dem Ableben stehende Orchideen Notblüten erzeugen können. Ich hoffe, Du wirst uns weiter über diese Orchidee und ihren Zustand informieren.
Deine Ansichten stehen oft etwas außerhalb der anerkannt gängigen Praxis.


_________________
Gruß Franz
.....................................................................................................................
Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht. (Konrad Adenauer)

Menschen finden Ehrlichkeit so lange gut, bis Du etwas sagst was ihnen nicht passt.
http://www.bordercollie.ranch.de

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum
Ich weiß nicht wieviel Orchideen du pflegst und wieviel Fachwissen du dir für die Kultur dieser Pflanzen angeeignest hast.
Die nachfolgende Aussage ist jedenfalls definitiv falsch:

Blonder schrieb:Hallo Uwe,
Bitte bedenke dass die Colmanara von Tecaya derzeit in keinem Substrat wächst. Daher kann es zu keiner Kalkanreicherung kommen.

Leitungswasser enthält üblicherweise nicht nur Kalk, sondern auch andere Elemente die für die Ernährung der Pflanzen nicht gebraucht werden.

Kalk wird dem Leitungswasser zugesetzt, um die agressive Kohlensäure zu binden - damit es keine Schäden im Leitungsnetz gibt.
Verlässt das Wasser jetzt das Leitungnetz, verflüchtigt sich die Kohlensäure und der Kalk sucht sich einen anderen Verbindungspartner - z.B. Phosphor. Dabei entsteht z.B. Kesselstein, den wir dann im Waschbecken zu sehen bekommen.
Diese Salz-Rückstände (alle Inhaltsstoffe aus dem Leitungswasser) sammeln sich natürlich auch auf den Wurzeln bzw. der gesamten Pflanze an - unabhängig davon, ob die Pflanze im Substrat steht oder nicht.
Das Wasser verdunstet - die Restsalze bleiben übrig.....und addieren sich - bis zu einer toxischen Grenze.

Werden diese Salzrückstände nicht durch Regenwaser oder Osmosewasser abgewaschen, werden es frische Wurzeln sehr schwer haben.

Wenn ich Orchideen mit Leitungswasser gießen will, brauche ich mindestens zwei Werte:

den gesamten Salzgehalt (= Leitwert) und den pH-Wert des Wassers.

Wenn jetzt auch noch Badeöle und Tenside daraus die Atmung der Orchidee behindern, wird es schwierig ein einigermaßen Wachstum zu erzielen.

Ich kann an deinen Pflanzen auf den Fotos noch kein Wachstum erkennen  Shocked

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum
Blonder schrieb:Hier eine Oncidium vrmtl "Sweet Sugar" nach dem Baden ;-)
Sie war mehr als schwer geschädigt. Und siehe da: bei meiner Plege hat sie eine kräftige neue Pseudobulbe und auch schon einen zarten Blütentrieb. Also der Erfolg spricht für sich:

... und die Wollläuse an der Pflanze erfreuen sich bester Gesundheit - sorry


Kultivierst du alle deine Orchideen ohne Substrat? Im Glas? wie muss ich mir das vorstellen?

Für ein Bild von deinem Kulturraum/Fensterbank wäre ich dankbar.

Gast

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Gast
Ja Franz,
Bilder der Blüten und neuen Wurzeln werde ich natürlich zeigen. Ja du hast Recht mit Not-Blütentrieben. Ich stelle mir vor dass das aus Evolution entstanden ist. Wenn eine Orchidee mit dem Standort nicht mehr zurecht kommt, produziert sie gerne Blüten oder Kindel. Ich weiß nicht warum sie das macht. Meine Pfleglinge erfreuen sich aber bester Gesundheit auch wenn sie derzeit kaum gesunde Wurzeln haben. Sie nehmen genug über Blätter und Pseudobulben auf.
Ja einige meiner Methoden sind nicht gerade klassisch bzw mainstream. Mir geht es darum auch Experimente durchzuführen und Vorteile/Nachteile herauszufinden.
Aktuelles Projekt: braucht eine Pahiopedilum Substrat. Dieses Thema wurde hier schon mal angesprochen.
Schöne Grüße
Christian

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Gast
Wo Uwe,
Das ist mal eine tolle Erklärung. Das ist höchstes Wissen was du über Kalk schreibst. Das hatte ich nicht gewusst. Da muß ich mich etwas einlesen. Ich hab mich mit der Thematik mal vor Jahren beschäftigt. Fraglich ist ob diese Kalkanlagerungen überhaupt wasserlöslich sind.
Muß ich mal eine Zählung durchführen wieviele Orchideen ich habe.
Ja ich habe derzeit viele Orchideen ohne Substrat.
Ich werde gleich dann Bilder machen.
Ja Schädlinge werden nicht getötet beim baden. Dabei geht es um die anhaftenden Reste davon abzubekommen. Ein anderer Grund ist auch nach einem Freilandaufenthalt Schnecken, Asseln heraus zu bringen und deren, Eier und Kot aufzuweiche und aus den Blattachseln zu bekommen. Natürlich ist das nicht bei allen möglich.
Schöne Grüße
Christiab

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