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Langzeiterfahrungen zu Florakleen

4 verfasser

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Mike

Mike
Orchideenfreund

Hallo,

Ich fand den Beitrag von Uwe zum Thema Versalzung des Substrates sehr interessant. Ein Aspekt, welchen ich bislang nicht auf der Uhr hatte.

Das dort erwähnte Florakleen liest sich bei meine Googlesuche eher wie ein Dünger. Wie wirkt das Mittel? Gibt es dazu Erfahrunegn im längeren Einsatz zur Verhinderungen von Versalzungen bzw. hinsichtlich einer Düngewirkung?

Vielen Dank

Mike

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

Mike schrieb:Hallo,

Das dort erwähnte Florakleen liest sich bei meine Googlesuche eher wie ein Dünger.

Vielen Dank

Mike

Woher hast du diese Erkenntnisse?

Die exakte Zusammensetzung der Inhaltsstoffe von Flora Kleen ist ein Firmengeheimnis. affraid


Alternativ kannst du deine Orchideen auch regelmäßig (z.B. alle 12-18 Monate) umpflanzen - in dieser Zeit gibt es kaum Salzablagerungen im Substrat. Embarassed

3Langzeiterfahrungen zu Florakleen Empty Florakleenst 15.12.21 18:54

Mike

Mike
Orchideenfreund

Hallo,

Erkenntnisse habe ich keine … noch einmal Kenntnisse Wink

Ich hatte einig bei Google herum gesucht und etwas von Düngewirkung gelesen … finde es jetzt nicht mehr.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Mittel? Verwendest Du es aktuell noch? Ich habe Deinen diesbezüglichen Beitrag gelesen.

Ich hoffe, dass ich es bei Blähton (wird ein Versuch mit den Phalaenopsis aus dem Baumarkt) nutzen u. damit der Versalzung entgegen wirken kann. Ich habe heute mit einem Orchideenfreund telefoniert, der Seramis nutzt. Das kenne ich sehr bröselig u. es bei mir verschlammte ziemlich. Ich dachte an das grobe Granulat für Orchideen … halt ohne Rinde.

Wäre das Florakleen da eine Lösung?

VG u. besten Dank

Mike

Christian N

Christian N
Moderator

Die Wirkung von Florakleen liest sich beinahe zu schön, um wahr zu sein.
Gesunde Skepsis ist allemal besser als Voreingenommenheit, deshalb habe ich das Mittel bestellt, weil ich sowieso den Dünger Flora Gro nachbestellen musste.
Für Ergebnisse bei der Anwendung braucht es dann aber noch einige Zeit.

Gruß
Christian

sphingidae Gefällt dieser Beitrag

5Langzeiterfahrungen zu Florakleen Empty Flora Kleen 16.12.21 17:00

laetitia

laetitia
Orchideenfreund

auf Anraten von Uwe habe ich vor 3 Jahren das Mittel bestellt und wende besonders vor der Winterruhe an. Ich habe aber keinerlei Verbesserung oder Verschlechterung festgestellt

Gast

avatar
Gast

Es hört sich an als ob es keinen Schaden hinterlässt.
Ich kann den Vorteil aber nicht ganz sehen da es funktioniert Blähton einfach in einem Eimer Wasser ein paar mal ausspülen.
Wenn das Wasser Mineralien nicht auswaschen kann dann sind Sie sowieso so verkalkt dass ich das weniger Problematisch sehe weil wenn die verkalkten Mineralien sich in einem Eimer Wasser nicht auflösen dann lösen sie sich vom wöchentlichem Wässern auch nicht. Ich hab da weniger Probleme, ever viel mit Leitungswasser ausspülen verursacht bei manchen bei mir Probleme, mein Leitungswasser ist ziemlich hart aber fürs spülen brauch ich viel.
Wenn man chemikalien weglassen kann funktioniert es meine ich besser als ein Problem zu verurachen (zu viel Düngen) das dann ein Mittel braucht um es zu korrigieren.. Wenn es Wasser spart indem man nicht so viel spülen muss wärs vielleicht interessant.
Wie man sieht benutz ich es nicht. Da würd ich mir um ganz erhlich zu sein lieber wieder einen Sack Blähton kaufen als Florakleen, das ist so billig und ist dann wieder brand neu.


UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

Das Mittel FloraKleen ist für den Profi-Bereich entwickelt worden - damit sollen gebrauchte Kultursubstrate vom anhaftenden Salzen befreit werden. Dieses Substrat kann dann wieder verwendet werden.

Inwieweit dieses Mittel Salzanlagerungen im Orchideensubstrat lösen kann - die Hoffnung stirbt zu letzt.

Um hier eine belastbare Aussage treffen zu können, müsste man parallele Versuchsreihen (mit und ohne FloraKleen) durchführen und danach das Substrat auf den Leitwert messen...

Blähton ist aus meiner Sicht als Orchideensubstrat völlig ungeeignet. Blähton ist offenporig und lagert schon nach kurzer Zeit Salze an, die sich auch nach wiederholten spülen mit Regenwasser nicht vom Blähton löst.
Wer es trotzdem nutzten möchte, sollte den Blähton mehrere Male für 24 Stunden in Regenwasser eingeweicht werden und dann den Leitwert messen!!!
Blähton auf der Fensterbank trocknet innerhalb weniger Minuten aus - es werden kaum Wurzeln gebildet.

Blähton ist nach meiner Erfahrung nur als SemiHydro zu nutzen...

In Zeolith haben bei mir Orchideen in 9 Monaten keine Wurzeln gebildet - ich habe es als Pflanzstoff wieder verbannt.

Welche Aufgabe soll ein Phosphor lastiger Dünger (10-52-10 oder welchen meinst du?) bewirken - Orchideen benötigen primär Stickstoff zum Wachstum!!!



Zuletzt von UweM. am 16.12.21 18:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Christian N und sphingidae Gefällt dieser Beitrag

UweM.

UweM.
Fachmoderator Paphiopedilum

OF schrieb:Es hört sich an als ob es keinen Schaden hinterlässt.
Ich kann den Vorteil aber nicht ganz sehen da es funktioniert Blähton einfach in einem Eimer Wasser ein paar mal ausspülen.
Wenn das Wasser Mineralien nicht auswaschen kann dann sind Sie sowieso so verkalkt dass ich das weniger Problematisch sehe weil wenn die verkalkten Mineralien sich in einem Eimer Wasser nicht auflösen dann lösen sie sich vom wöchentlichem Wässern auch nicht. Ich hab da weniger Probleme, ever viel mit Leitungswasser ausspülen verursacht bei manchen bei mir Probleme, mein Leitungswasser ist ziemlich hart aber fürs spülen brauch ich viel.
Wenn man chemikalien weglassen kann funktioniert es meine ich besser als ein Problem zu verurachen (zu viel Düngen) das dann ein Mittel braucht um es zu korrigieren.. Wenn es Wasser spart indem man nicht so viel spülen muss wärs vielleicht interessant.
Wie man sieht benutz ich es nicht. Da würd ich mir um ganz erhlich zu sein lieber wieder einen Sack Blähton kaufen als Florakleen, das ist so billig und ist dann wieder brand neu.



Sorry OF, ich kann deinen "Argumenten" leider nicht folgen bzw. es ist kein roter Faden erkennbar.

Warum man einen Pflanzstoff mit hartem Leitungswasser ausspülen soll - das übersteigt meine bisherigen Erfahrungen. Dann kommen doch noch mehr (schädliche) Mineralien in den Pflanzstoff... irgendwann werden dann keine Wurzeln mehr gebildet affraid

zwockel und sphingidae Gefällt dieser Beitrag

Christian N

Christian N
Moderator

Ich habe den Beitrag von OF dreimal gelesen, aber mir erschließt sich noch immer nicht, welche Message er eigentlich rüber bringen will.

Aber hatten wir im Forum nicht schon mal einen User, der alles mit Versuchsreihen klären wollte?

Gruß
Christian

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