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Sophronitis/Cattleya cernua

Nach unten  Nachricht [Seite 1 von 1]

1 Sophronitis/Cattleya cernua am 16.05.17 23:04

jakob

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Orchideenfreund
Also, meine erste Frage auf diesem Forum Smile

Es geht um meine Sophronitis cernua. Ich habe sie seit letztem Dezember, und obwohl ich denke, dass ihr ziemlich gut geht, ich bekümmere mich darum, dass die Würzeln bräunlich geworden sind (nachdem ich sie bekommen hatte, bevor sie weißlich-grün waren). Ich weiß, dass manche sind komplett gestorben, weil sie ausgetrocknet haben, aber die andere (meisten) sind noch dick, und sie werden grünlich, wenn sie gegossen werden. Ist dies nur ein gewöhnlichee Vorfall, weil ich eine niedrigere Luftfeuchtigkeit anbiete, oder?

Außerdem erscheint die Orchidee gesund. Ich habe sie vor einigen Wochen draußen umgezogen, Seitdem sie zwei neue Würzeln (die ganz weiß sind), und einen kleinen Knoten, die ich hoffe, dass eine neue Pseudobulbe ist, anzubauen begonnen hat. Sie hängt unter einer Kiwipflanze, die sie von süden beschatten. Wäre es gut, wenn ich sie nach osten umdrehe, sodass sie voll Sonne am morgen bekomme?

Danke!

Skyline

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Orchideenfreund
Hallo Jakob,

bevor Deine Frage in der Versenkung verschwindet, schildere ich Dir mal meine Erfahrungen.

Bis vor einigen Monaten habe ich meine Pflanzen mit Leitungswasser mittlerer Härte, verschnitten mit Aqua dest. und zusätzlich aufgedüngt, gegossen. Immer wieder konnte ich verbrannte ( braune) Wurzeln beobachten.
Dann habe ich mir eine Umkehrosmoseanlage gekauft. Das Wasser dünge ich bei jedem Giessen gleichmäßig auf 200 - 300 µS auf. Seitdem ist das Problem verbrannter, brauner Wurzeln nicht mehr aufgetreten.

Welches Wasser benutzt Du zum Gießen? Wie hoch dünst Du? Vielleicht findet sich hier die Antwort auf Deine Frage.

jakob

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Orchideenfreund
Vorher habe ich sie mit destilliertem Wasser bzw. Leitungswasser (wenn ich kein Dest. hatte) gegossen, jetzt gieße ich mit regenwasser.
Weil unsere Letungswasser sehr hart (ungefähr 18°dH) ist, ist es ganz möglich, dass das der Grund ist.
Seit die Orchidee draußen ist, habe ich keinen neuen Zerfall bemerken, also hoffe ich, dass sie besser wird.

Ich habe noch nicht sehr viel gedüngt- Seit drei Wochen einmal pro Woche (also, dreimal Very Happy), mit der gleichen Mischunng, die ich auch für Stahopea benutze (bestanden aus Leitungswasser und etwa höher Menge des Orchideendüngers als empfohlen). Immer habe ich während des Regenfalls gedüngt, weil es ziemlich stark ist und ich nicht sie überdüngen wollen habe.
Weil es könnte sein, das auch diese Mischung die Situation verschletern kann, soll ich stoppen? Die neuen Würzeln sind aber noch weiß trotz der Mischung.

Danke für deine Antwort und Erfahrungen!

Pooferatze

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Orchideenfreund
jakob schrieb:

Ich habe noch nicht sehr viel gedüngt- Seit drei Wochen einmal pro Woche (also, dreimal Very Happy), mit der gleichen Mischunng, die ich auch für Stahopea benutze (bestanden aus Leitungswasser und etwa höher Menge des Orchideendüngers als empfohlen). Immer habe ich während des Regenfalls gedüngt, weil es ziemlich stark ist und ich nicht sie überdüngen wollen habe.
Weil es könnte sein, das auch diese Mischung die Situation verschletern kann, soll ich stoppen?

Das läßt sich so schwer beantworten. Welchen Dünger benutzt Du denn? Ein höhere Dosis als angegeben kann bei vielen Düngern problematisch sein. Wenn Du ein bereits hartes Leitungswasser mit einer hohen Dosis Dünger versetzt, können bei vielen Orchideen die Wurzelspitzen "verbrennen", bzw schwarz werden. Stanhopeen sind Starkzehrer, denen macht es wahrscheinlich nicht so viel aus, anderen Orchideen schon.

Allerdings habe ich schon öfter mal gehört, dass einige ihre Pflanzen mit einer hohen Konzentration düngen und gleich danach den Dünger wieder abwaschen. Für mich klingt das nach Düngerverschwendung, aber es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom. Very Happy


_________________
Viele Grüße

Eva

jakob

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Orchideenfreund
Ich verwende ein genereller orchideen Dünger aus lokaler Gartnerei. Ich bin nicht zuhause und ich kann leider nicht überprüfen, um welchen genau geht es.
ich habe absichtlich die Mischung für Stahopea (Und Cymbidium) stark gemacht, sie haben auch sehr gut darauf Reagiren mit neuem Wachstum.
Weil die Würzeln braunlich geworden waren, bevor ich zu düngen begonnen habe, kann es nicht die erste Ursache sein, nützlich war es anscheinend auch nicht Neutral
Das harte Leitungswasser shon, oder? Leider hatte ich früher (winter, wenig Regen) nicht immer genug weiches Wasser.
Könnte auch die niedrige Luftfeuchtigkeit Schuld daran sein?
Jetzt denke ich, dass sie Zerfall fertig ist (draussen ist zurzeit feuchter), die kleine Pflanze hat nämlich 3 neue würzeln (vorher hat sie ~10), wollte ich aber nicht, dass sie den nächsten Winter drinnen noch wieder zerfallen.



jakob

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Orchideenfreund
Die neue Würzeln wachsen schnell und werden nicht bräunlich, seit ich mit düngen aufgehört habe.
Die alte Würzeln bleiben brunlich, aber werden grün, wenn ich sie gegossen habe.
Es scheint, dass die Düngen und hartes Wasser an Schuld waren.

Danke für eure Hilfe!

Michaela

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Orchideenfreund
Blüten nicht mein Verdienst, aber trotzdem schön!

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Franz

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Fachmoderator Cattleya & Laelia
ja1


_________________
Gruß Franz
.....................................................................................................................
Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht. (Konrad Adenauer)

Stil ist nicht das Ende des Besens!
http://www.bordercollie.ranch.de

zwockel

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Orchideenfreund
Schöne kleine ja1


Liebe Grüße

Will

10 Re: Sophronitis/Cattleya cernua am 03.01.18 21:37

Peregrinus

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Globalmoderator
Michaela schrieb:Blüten nicht mein Verdienst, aber trotzdem schön!
Feines Blümchen! ja1


_________________
herzliche Grüße
Matthias

11 Re: Sophronitis/Cattleya cernua am 03.01.18 22:10

niemand

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Orchideenfreund
eine frage
aufgebunden oder im topf ......
zu trocken ist eigendlich eher nicht das problem ,die kriegen in der natur auch nicht jeden tag wasser

Michaela

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Orchideenfreund
niemand schrieb:eine frage
aufgebunden oder im topf ......
zu trocken ist eigendlich eher nicht das problem ,die kriegen in der natur auch nicht jeden tag wasser

Meine ist aufgebunden und ich finde das bei kleineren Pflänzchen viel angenehmer zum pflegen.

13 Re: Sophronitis/Cattleya cernua am 04.01.18 15:25

weeand

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Admin
Sehr schön. Ich mag die kleine “Feuerbomben”. ja1


_________________
Wer das Kleine nicht ehrt, ist das Große nicht wert.

Schöne Grüße, André.

14 Re: Sophronitis/Cattleya cernua am 04.01.18 16:05

Michaela

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Orchideenfreund
weeand schrieb:Sehr schön. Ich mag die kleine “Feuerbomben”. ja1

Ja die Farben sind extrem schick. Bin gespannt, wie mir die Pflege gelingt....!

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