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Problemfall Cattleya/Laelia

Nach unten  Nachricht [Seite 1 von 1]

1 Problemfall Cattleya/Laelia am 18.05.14 20:40

NorbertK

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Orchideenfreund
Hallo an Alle,

einige meiner Cattleyen machen mir Probleme. Meine eigene Vermutung ist, dass diese auf eine höhere Luftfeuchte angewiesen sind. Sie machen auf mich einen sehr ausgedörten Eindruck und das obwohl ich schon in regelmäßigen Abständen sprühe. Alle andere Cattleyen, und das ist der größte Teil, wachsen aber munter und kräftig vor sich hin. Deshalb ist es für mich etwas unerklärlich. Hat jemand Rat für mich? Gruß Norbert



Eli1

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Admin
Hallo Norbert
...einige meiner Cattleyen machen mir Probleme.....welche? Bild eventuell?


http://www.orchideen-wien.at

Friedl

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Orchideenfreund
Hallo Norbert,
Wie Eli schreibt, wären Bilder hilfreich.
Cattleyen, die vertrocknet wirken, haben nicht immer zu wenig Wasser oder Luftfeuchtigkeit. Oft liegt das Problem im Gegenteil. Die Wurzeln sind verfault und können die Pflanze nicht mehr richtig ernähren. Untersuche mal die Wurzeln Deiner Sorgenkinder.
Liebe Grüße
Friedl

Peregrinus

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Globalmoderator
Da bin ich bei Friedl, die Luftfeuchte ist nicht so wichtig, es liegt meist eher am Zustand des Substrats. Topfe aus und sieh Dir die Wurzeln an.


_________________
herzliche Grüße
Matthias

NorbertK

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Orchideenfreund
Fangen wir mit Bildern an:

1. Lc. Minipurple

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2. Auch eine Lc. aber unbekannt

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3. Cattleya aber unbannt

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4. Cattleya aber unbannt

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4. und 1. tun sich zudem schwer mit Wurzelbildung, haben aber letztes Jahr noch geblüht. Die anderen beiden sind vielleicht noch nicht so dramtisch aber die Tendenz geht schon dort hin. Bei der minipurple hat sich die Bulbe nach der Blüte nicht weiter entwickelt. Augenblicklich hat sie zwar ein Neutrieb aber ich glaube nicht das der sich vernünftig entwickelt.

Vielleicht liegt es wirklich am Substrat aber bisher habe ich immer nur Pinienrinde verwendet.  Gruß Norbert

Friedl

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Orchideenfreund
Hallo Norbert,
Ich gehe bei der Durchsicht der Bilder davon aus, dass Deine Cattleyen keinen wirklichen Trockenschaden haben sondern einen Wurzelschaden durch zu viel Feuchtigkeit. Die Wurzeln sehen alle sehr dunkel aus. Vermutlich hatten diese Pflanzen schon beim Kauf Wurzelschäden, da sie wohl (teilweise) aus dem Baumarkt stammen. Doch kannst Du diese Pflanzen mit Geduld wohl wieder aufpäppeln. (Selbst wurzellose Cattleyen können sich wieder erholen.) Das Substrat dürfte nicht die Ursache sein.

Ich würde Dir folgende Vorgehensweise empfehlen: Alle geschädigte Pflanzen neu topfen:
1. Zuerst alle Wurzeln, die sich weich anfühlen entfernen und kaputt sind entfernen, selbst auf die Gefahr hin, dass Du dann an den Pflanzen kaum mehr Wurzeln hast. Gesunde Wurzeln sehen innen weiß aus. Wenn das Innere braun ist, ist die Wurzel kaputt. Dann bis zu den gesunden Wurzelanteilen zurückschneiden. Meist ist aber die ganze Wurzel betroffen.
(Ich persönlich spritze die Wurzeln anschließend mit einem Pilzmittel. Das ist aber Ansichtssache.)
2. Möglichst kleine Töpfe nehmen (kleiner als auf den Fotos). Dadurch vermeidet man zu viel Feuchtigkeit im Topf. Dass Du Löcher in die Töpfe geschnitten hast, ist sicher von Vorteil. Durchsichtige Töpfe sind für die Kontrolle des Wurzelwachstums besser aber kein Muss.
3. Unten in die Töpfe grobe Rindenstücke geben. Man kann auch unten in den Topf eine Drainage aus Styroporbrocken geben (Ansichtssache). Ein guter Wasserabzug ist wichtig. Meistens muss man Pflanzen mit wenig (oder keinen) Wurzeln an einen Stab festbinden. Falls das nicht reicht, kann man in den Topf einen Querstab zur Stabilisierung einbringen (siehe Foto).
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4. Nicht düngen bis zum neuem Wurzelwachstum und dann mit niedriger Dosierung. Vorsichtig gießen, lieber öfters ein klein wenig Wasser als einmal viel. Ein regelmäßiges leichtes Sprühen ist sicher günstig.
5.Die Pflanzen hell halten, aber bei Sonneneinstrahlung schattieren, dadurch die Verdunstung an den gesunden Blätter reduzieren.

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen. Ich wünsche Dir viel Erfolg.
Liebe Grüße
Friedl

NorbertK

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Orchideenfreund
Hallo Friedl,

vielen Dank erstmal für Deine Ratschläge.

Bis auf die minipurple sind eigentlich alle meine Cattleyen aus'm Baumarkt. Aber das muß nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal sein. In den meisten Fällen erhalten sie von mir nach dem Erwerb eh erstmal neues Substrat verpasst, denn wenn sich obendrauf schon eine leicht Moosmatte gebildet hat, ist im Topf das Substrat meistens auch schon ziemlich verrottet. Das einzigste was ich dann manchmal noch raussortiere sind die Bims- u. Korkstücke. Ja, die Töpfe habe ich rings herum mit Löcher versehen, eben um zu vermeiden, dass ihnen zu feucht wird. Manchmal haben ja die Töpfe ringsherum verteilt schmale Schlitze, die ich dann meistens noch etwas breiter schneide.
Eine zu feuchte Haltung von mir kann ich mir daher nicht so recht vorstellen, denn damit bin ich schon vorsichtig. Was aber vielleicht auch möglich sein kann ist das ihnen einige Male im recht sonnigen Frühjahr mit 36°C auf dem Balkon zu warm wurde. Bedingt dadurch war die Luftfeuchte auch arg in den Keller gegangen. Die minipurple und die auf dem dritten Bild haben eh Schwierigkeiten mit Wurzelbildung. Neu Wurzeln kümmer nur vorsich hin während bei anderen es immer recht ratzpfatz geht. Und auch die Neitriebbildung geht besonders bei der letzten nur sehr zögerlich voran.

Das Stabilisieren etwas wacklig stehender Pflanzen habe ich etwas anders gelöst:

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Auch eine aus dem Baumarkt. Zwei Rückbulben waren weggeknickt. der Neutrieb ist jetzt bei mir entstanden und macht einen vitalen Eindruck. Neue Wurzeln auch kein Problem. Mitte Januar hatte der Baumarkt Cattleyen bekommen, denen es offensichtlich beim Transport etwas zu kalt wurde. Die habe ich dann für drei Euro ergattert, da die Knospen alle hinüber waren. Eine davon wird demnächst blühen und dann gibt es wieder das große Ratespiel welche es ein könnte.

Gruß Norbert

Oh_Oh

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Orchideenfreund
Ich rate mal: Da das Substrat in vielen Töpfen recht neu aussieht, hast Du eventuell zur falschen Zeit umgetopft?
Ich warte mit dem Umtopfen meist bis ich bemerke, dass neue Wurzeln austreiben. Das kann bei den verschiedenen Cattleyen zu unterschiedlichen Zeiten vorkommen. In dieser Zeit hast Du Anwachsgarantie.
Ausnahme: Die Pflanze blüht zur selben Zeit. Das ist eine Gewissensentscheidung. Am besten wäre Blüte ab und Umtopfen.

Ich würde mindestens ein mal am Tag die Blätter einsprühen. Oder Abends vorm Schlafen gehen und Morgens, während der Frühstückskaffe durchläuft.

Gruß Ralf

Eli1

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Admin
Potinara umgetopft, so geht's:
Am 26.4.2014 waren nach der Blüte die 1. neuen Wurzeln zu sehen-> umtopfen.

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Bis vor 3 Tagen wurde nur das Substrat gesprüht.

Heute entdeckt, jetzt wird durchdringend gegossen + gedüngt.

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http://www.orchideen-wien.at

10 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 19.05.14 18:22

NorbertK

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Orchideenfreund
Hallo Ralf,

das mit dem Umtopfen zum falschen Zeitpunkt ist sicher richtig, aber dann müßten sich andere, die ich gleich nach Erwerb neu getopft hatte, ja auch so verhalten. Die minipurple und die im letzten Bild hatte ich in 2012 getopft und letztes Jahr haben beide noch geblüht.
Und stell Dir vor, Deine Empfehlung mit dem allmorgendlich Besprühen mach ich doch schon längst.
Ich denke, das ich sie dies Jahr in eine transparente Box auf dem Balkon stellen werde, um eine gespantere Umgebungsluft zu erreichen und das ganze möglichst erstmal ohne Substrat.  Gruß Norbert

@Eli1

da sind aber auch schon einge Wurzeln in den Topf gewachsen, ne!
Also ich habe auch schon mal einen zweiten Wurzelschub gesehen oder eben neue Wurzelverzweigung. Das hat bei mir aber definitiv nichts mit dem Umtopfzeitpunkt zu tun.

11 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 19.05.14 18:54

Eli1

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Admin
NorbertK schrieb:Hallo Ralf,

das mit dem Umtopfen zum falschen Zeitpunkt ist sicher richtig, aber dann müßten sich andere, die ich gleich nach Erwerb neu getopft hatte, ja auch so verhalten. Die minipurple und die im letzten Bild hatte ich in 2012 getopft und letztes Jahr haben beide noch geblüht.
Und stell Dir vor, Deine Empfehlung mit dem allmorgendlich Besprühen mach ich doch schon längst.
Ich denke, das ich sie dies Jahr in eine transparente Box auf dem Balkon stellen werde, um eine gespantere Umgebungsluft zu erreichen und das ganze möglichst erstmal ohne Substrat.  Gruß Norbert

@Eli1

da sind aber auch schon einge Wurzeln in den Topf gewachsen, ne!
Also ich habe auch schon mal einen zweiten Wurzelschub gesehen oder eben neue Wurzelverzweigung. Das hat bei mir aber definitiv nichts mit dem Umtopfzeitpunkt zu tun.

Ja natürlich sind alte Wurzeln da, von diesem Trieb,muss ja sein.
Ich habe dann gewartet,bis eben dieser Trieb neu startet mit neuem Wurzelwachstum und dann erst umgetopft, nicht früher.

http://www.orchideen-wien.at

12 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 19.05.14 21:01

NorbertK

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Orchideenfreund
@Eli1

naja, Wurzeln können ja auch an anderen Wurzeln neu erscheinen. Dann könnte ich das ja auch als Umtopfzeitpunkt definieren oder wie siehst Du das? Gruß Norbert

13 Zucherwasser-Methode am 09.06.14 0:41

NorbertK

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Orchideenfreund
Hallo @ Alle

in einem anderen Forum bin ich auf eine Methode gestoßen, die ich noch nicht kannte. Sicher wird es hier aber auch Forenten geben, denen das nichts neues ist. Mit der Suchfunktion und dem Begriff "Zuckerwasser" war jedoch nichts zu finden.

Also wie gesagt gab es im anderen Forum Forenten die mit ihren zumeist Phalaenopsen Probleme hatten, die im Erscheinungsbild mit meinen Cattleyen Ähnlichkeiten aufwiesen. Jemand gab dann den Rat, die komplette Pflanze für ca. 4-5 Stunden in einer Zuckerwasserlösung (1 Teelöffel/Liter Wasser) zu baden. Alles Faule sollte vorher gründlich entfernt werden. Nach dem Bad muß die Pflanze gründlich mit reinem Wasser gespült werden, andernfalls würde verbliebener Zucker eine willkommene Mahlzeit für einen erneuten Befall mit Schadorganismen sein. Es wurde von Glukose geschrieben. Ich selber bin auf Fruktose ausgewichen und hoffe mal das es damit genause geht. Meine Lc. minipurple ist jetzt die Erste, die dafür herhalten muß. Nach dieser Prozedur bekommt sie neues trockenes Substrat, welches nur oberflächlich zusammen mit der Pflanze leicht besprüht wird, und eine Plastiktüte verpasst, um eine gespannte Luft zu halten. Über den weiteren Verlauf werde ich dann hier wieder Berichten. Gruß Norbert

14 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 07.07.14 20:46

NorbertK

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Orchideenfreund
Hallo an Alle,
hier nun die Fortsetzung zu meinem Beitrag davor. Also die Methode mit dem Zuckerwasser scheint aus meiner Sicht tatsächlich zu funktionieren. Die Minipurple schiebt an zwei Stellen Neutriebe, nur mit den Wurzeln klappt es nocht nicht so richtig. Einzige Erklärung die ich hierfür habe, ist die Qualität des Wassers. Mit einer anderen habe ich vor ca. 2 Wochen das gleiche gemacht und zusätzlich so ziemlich alle Wurzeln entfernt. Heute sehe ich, dass in ihr noch Leben steckt und tatsächlich die Kraft hat einen Neutrieb zu schieben. Ich hatte schon mit den Gedanken gespielt sie aufzugeben. Meine Überlegung ist nun aber, zu einem späteren Zeitpunkt die Zuckerwasserkur zu wiederholen. Gruß Norbert

15 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 07.07.14 22:24

LuteousForb

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Orchideenfreund
Probier mal destilliertes Wasser plus etwas Leitungswasser. Was ich so höre soll die ''Trinkwasser''qualität in Berlin ja grauenhaft sein.

16 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 07.07.14 22:46

NorbertK

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Orchideenfreund
Ja, das Berliner Leitungswasser ist sehr hart und kann so pur nicht verwendet werden. Deshalb habe ich ja eine Umkehrosmose. Bisher habe ich ausschließlich das UO-Wasser benutzt + Dünger zu seiner Zeit. Der ph-Wert liegt hier aber meines erachtens zu weit unten (irgendwo zwischen 5,0 und 5,5). Ich mische es jetzt aber im Verhältnis 8:1 mit Leitungswasser und erreiche so einen ph-Wert von ca. 6,0. Der Leitwert steigt dabei zwar auch an aber das muß ich wohl so schlucken. Auf 10L mische ich jetzt zusätzlich noch 1g Hüttenkalk hinzu.

LuteousForb

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Orchideenfreund
Achso, dass du dein Wasser eh schon mischst war mir nicht klar. Evtl. ist es ja einigen Orchis auf Dauer zuviel Kalk? Ich lese öfters, dass viele nur 1x im Jahr kalken, dann aber reichlicher.

Noch eine Möglichkeit wäre das weglassen des Kalks und das düngen mit einem calciumhältigen Dünger, denke ich.

Oh_Oh

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Orchideenfreund
Wenn ein zu hoher Salzgehalt im Substrat ausgeschlossen werden kann, tippe ich auf fehlende Wärme. Aktuell sind in Berlin 17 Grad Nachttemperaturen. Das ist für einen Freilandaufenthalt für viele Cattleyen ok. Der erwartete Gewitterregen birgt bei mir allerdings Pilzgefahr.
Anscheinend haben nicht wenige ihre temperiert zu kultivierende Orchis aber schon bei Nachttemperaturen von 10 Grad raus gestellt. Das kann man machen, wenn man seine Pflanzen sehr genau kennt. Im Allgemeinen rate ich davon ab.
Zum Thema Dünger: ich nehme Compo Complete zum Osmosewasser. Der hat auch Ca. .
Gruß Ralf

NorbertK

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Orchideenfreund
Also meiine Pflegefälle stehen bei mir z.Z. nicht draußen, sondern im Zimmer am Fenster in einer Clearbox.
Alle anderen stehen auf dem Balkon und der ist vor Regen geschützt. Als ich noch nicht so viele Cattleyen hatte, standen sie bei mir auch schon mal bei nächtlichen 8°C aber nicht allzu oft.
Compo Complete? Schau ich mir mal an. Gruß Norbert

20 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 16.07.14 16:25

NorbertK

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Orchideenfreund
Update:
meine mit Zuckerwasser behandelte mini purple schiebt mal endlich wieder eine gesunde Wurzel.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Mal ne Frage an die Experten hier: Letzen Winter hatte sie einen Neutrieb angefangen. Ich habe sie aber trotzdem in die Winterruhe geschickt. Kann das vielleicht auch daran liegen das sie dann so stark ausgezehrt ist? Ich denke das ich sie diesen Winter nicht auf den Balkon stelle, sondern ehr durchkultiviere sofern gleicher Fall eintritt. Es kann natürlich auch sein das sie die kühlere Temperatur auf dem Balkon nicht sonderlich mag, denn es kann schon mal passieren das die nächtliche Temperatur auf 11°C absackt.
Gruß Norbert

21 Re: Problemfall Cattleya/Laelia am 16.07.14 22:40

pit

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Orchideenfreund
hallo Norbert,

du hast ja traumhafte Balkontemperaturen im Winter. Da kann was nicht stimmen!

Wenn eine Orchidee einen Neutrieb entwickelt wird generell weiter kultiviert.

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