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Einheimische Orchideen am Standort

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Peregrinus

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Globalmoderator
Für mich beginnt die Saison der einheimischen Orchideen mit Orchis morio. Davon gibt es ein Habitat hier in der Nähe, das ich jedes Jahr besuche, um den Entwicklungsverlauf der Art zu beobachten. In diesem Jahr waren die Pflanzen spät dran. Letztes Jahr konnte ich die Hauptblüte schon Mitte April beobachten und 2011 sogar noch eine Woche früher.

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Am Waldrand stehen viele Exemplare des Kleinen Knabenkrauts.

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Die dunkle Form ist die häufigere.

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Dazwischen stehen immer wieder helle Exemplare.

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Nur echt mit dem grün gestreiften Helm. Wink

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Einige Meter weiter blüht schon das erste Breitblättrige Knabenkraut (Dactylorhiza majalis). Der Abstand des Aufblühens der beiden Arten beträgt normalerweise etwa zwei Wochen.

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Der Kurzschwänzige Bläuling (Everes argiades) fliegt dort im gleichen Biotop. Die sehr kleine Art ist wärmeliebend und in Mitteleuropa noch recht selten. Futterpflanzen der Raupe sind Schmetterlingsblütler.




Zuletzt von Peregrinus am 09.05.13 7:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibung korrigiert)


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herzliche Grüße
Matthias

manne

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Orchideenfreund
schönes vorkommen. o. morio ist ja stark rückläufig.

Peregrinus

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Globalmoderator
Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, Orchideenstandorte im Frankenland zu besuchen und möchte Euch die nächste Serie Fotos zeigen.

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Eine erste Fliegenragwurz im lichten Buchenmischwald.

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Brandknabenkraut in der Nähe von Pottenstein.

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Die ersten Exemplare des Helmknabenkraut beginnen, die Blütenstände zu öffnen.

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Die Kleine Spinnenragwurz steht in voller Blüte.

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Die Frauenschuhe im dichten Buchenwald benötigen noch einige Tage bis zur Vollblüte.

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Die Vogelnestwurz einige Meter entfernt öffnet sich auch gerade.

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Purpurknabenkraut am gleichen Standort.

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Mannsknabenkraut auf einer Kuppe mit Trockenrasen.

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Dort blüht auch das Adonisröschen.





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herzliche Grüße
Matthias

Linde

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Orchideenfreund
Vielen Dank, Matthias. Solche Bilder schaue ich mir immer wieder gern an.

Peregrinus

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Globalmoderator
Weiter geht's. Heute war eine kleine Runde durch Osthessen dran mit Standorten, die ich einige Jahre nicht besucht habe.

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Die Grüne Hohlzunge hat dort eine individuenreiches Vorkommen. Dieses Jahr war ein schlechtes für die Art. Es gab kaum Pflanzen.

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Die Fliegenragwurz stand dort in großen Stückzahlen.

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Einige Kilometer weiter besuchte ich einen Standort des Frauenschuh. Blühende Pflanzen gab es kaum, viele Knospen waren noch sehr klein und grün.

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Das Purpurknabenkraut ist auch im Wald häufig. Das Weiße Waldvögelein ist dort sehr gut vertreten, aber ich fand keine einzige Pflanze, bei der die Blüten schon offen waren. Nächstens mehr.


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herzliche Grüße
Matthias

Gast


Gast
Ich habe heute das hier gesehen:

Ist das eine Orchis militaris?

Peregrinus

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Globalmoderator
Milla schrieb:Ich habe heute das hier gesehen:

Ist das eine Orchis militaris?
Ja, das ist Orchis militaris. Die Exemplare, die ich heute sah, waren fast alle noch nicht offen. Der lange Winter wirkt immer noch nach.


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herzliche Grüße
Matthias

Gast


Gast
Neulich beim Bogenturnier mitten auf dem Schießplatz und zu seinem Schutz eingezäunt ... ein Spinnenragwurz.



ligrü
Thomas

rudiw

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Orchideenfreund
Hallo !
Bei uns, Winterfeste Ophrys insectifera
Mariazeller Bürgeralpe +3° Celsius


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sunny Rudi

Peregrinus

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Globalmoderator
Das Wetter hat zum Glück auch heute mitgespielt und eine Tour ins Taubergebiet möglich gemacht.

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Ich besuche das Gebiet seit etwa 25 Jahren, doch der Ohnsporn (Aceras anthropophorum) ist mir dort heute zum ersten mal begegnet. Vermutlich ist die mediterrane Art dort noch nicht sehr lange vorhanden, doch man kann die kleine unscheinbare Pflanze auch schnell übersehen.

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Ebenfalls noch ziemlich neu in unseren Breitengraden ist die Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum). Auch diese Art verbreitet sich in den letzten Jahren Richtung Norden. Gesehen habe ich sie in den letzten Jahren schon oft in verschiedenen Gegenden, was aber auch daran liegt, dass die Pflanze groß und leicht zu identifizieren ist und schon aus der Entfernung auffällt.

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Auch das Helmknabenkraut ist dort häufig. Hier ein junges Exemplar auf einer Trockensteinmauer.

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Mit dem dort ebenfalls sehr häufigen Purpurknabenkraut bildet das Helmknabenkraut eine große Zahl von Hybriden. Sie sind meist einfach zu identifizieren, da die Pflanzen im Habitus zwischen den Elterarten stehen. Dieses Exemplar schien mir besonders attraktiv.

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Eine Gruppe Purpurknabenkräuter mit der besprochenen Hybride rechts vorne.

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Die Große Spinnenragwurz (Ophrys sphegodes) steht dort im Gebiet an fast allen Hängen.

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Besonders attraktiv ist die Hummelragwurz (Ophrys holoserica) in ihren sehr verschiedenen Outfits. Das Mal auf der Lippe ist bei jeder Blüte anders und die Farbe der Sepalen variieren von rein weiß bis dunkel violett.

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Der Frauenschuh steht jetzt endlich in Vollblüte.

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Der Diptam (Dictamnus albus) steht am Waldrand in großen Beständen und fängt derzeit an zu blühen.

In einem weiteren besuchten Gebiet fand ich eine große Anzahl an Ragwurzen, die nicht deutlich einer Art zuzuordnen waren, sondern offenbar als Hybriden einzuordnen sind. Die möglichen Elternpflanzen dort sind alle fünf hier heimischen Ragwurzarten (Kleine Spinnenragwurz, Große Spinnenragwurz, Fliegenragwurz, Hummelragwurz und Bienenragwurz).

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Vermutete Elternarten Fliegenragwurz und Große? Spinnenragwurz.

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Vermutete Elternarten Hummelragwurz und Große? Spinnenragwurz.

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Vermutete Elternarten Hummelragwurz und Fliegenragwurz.


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Bei dieser Pflanze bin ich sehr unsicher. Die Hummelragwurz scheint vorhanden zu sein, aber was noch? Oder ist es 'nur' ein extremes Exemplar der Art?

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Dazwischen stand dieses Exemplar, das fast aussieht wie eine Bienenragwurz (Ophrys apifera). Die Art blüht üblicherweise deutlich später, erst etwa Mitte bis Ende Juni. Es ist zu vermuten, dass sie an diesem Standort vorkommt, sicher bin ich aber nicht. Doch was ist das dann für eine Pflanze?







Zuletzt von Peregrinus am 26.05.13 14:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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herzliche Grüße
Matthias

ich

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Orchideenfreund
ja1 .. paradiesisch
für diese Foto Dokumentation solltest du ein Vesper mit Freibier bekommen lol!

Gast


Gast
Vielen Dank Matthias - sehr schöne Bilder! Tolle Blüten! Wir wollten heute auch noch mal los, aber es hat leider Dauerregen.

Gast


Gast
So, wir waren heute fündig. Hab halt nicht die beste Camera, sonst wären sie so schön geworden, wie die von Matthias.

















Peregrinus

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Globalmoderator
Schöne Bilder, Michaela!

Mein gestriges Stromern zwischen Rhein und Lahn ergab nichts Neues an Orchideen, doch zwei auffällige Exemplare des Helmknabenkraut möchte ich Euch zeigen.

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Eine Pflanze ohne die üblichen Papillen auf der Lippe und...

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eine weiße Pflanze.

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Traubige Graslilie (Anthericum liliago)

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Ein Paar Bläulinge, wobei ich mir über die Art nicht sicher bin.




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herzliche Grüße
Matthias

Peregrinus

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Globalmoderator
Es geht weiter mit einem Besuch eines Wacholderhangs mit Trockenrasen bei Steinau in Osthessen. Dort wurde bis Mitte des 19. Jahrhunderts Wein angebaut. Der Untergrund besteht aus Muschelkalk.

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Zwischen den Wacholderbüschen wachsen überall Schlehen, Weißdorn, Wildrosen und Kiefern.

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Im Wald steht das Weiße Waldvöglein (Cephalanthera damasonium) in Anzahl und wagt sich auch mal einige Meter in die Wiese.

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Die Blüten öffnen sich nicht vollständig. Diese ist schon untypisch weit offen.

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Das Purpurknabenkraut hat dort sehr gute Bestände. Es gibt fast keine Stelle, an der man keine Pflanzen der Art findet. Aus Neugierde habe ich in einem auffallend dichten Bestand die Pflanzen in meiner unmittelbaren Umgebung gezählt und kam auf über 100 Exemlare.

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Die weiße Variante ist nicht selten.

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Das Mannsknabenkraut ist weitestgehend verblüht.

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Das Große Zweiblatt ist überall häufig und steht auch hier sowohl am Waldrand als auch mitten in der Wiese.

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Der Himmelblaue Bläuling (Lysandra bellargus) fliegt auf jedem Trockenrasen mit Hufeisenklee, der Raupenfutterpflanze.
Die Oberseite des Männchens.

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Das Weibchen im eher unscheinbaren Outfit.

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Die Unterseite des Falters.

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Der Mauerfuchs (Lasiommata megera) fliegt dort, wo es trocken und warm ist.
















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herzliche Grüße
Matthias

nikko

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Orchideenfreund
Moin,
ich kann es gar nicht fassen wieviele wunderschöne Orchideen bei Euch vorkommen! Vielen Dank für's Zeigen!

Gestern war ich mal hier auf Exkursion in der Natur und habe immerhin 3 Orchideenarten gefunden:

Orchis militaris:
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Nochmal näher dran:
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Ich finde die Blüten einfach wunderbar!

Das hier ist auch eine Orchis, glaube ich zumindest, aber keine O. militaris. Vielleicht eine morio?
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Der Boden, auf dem diese zwei Orcheenarten wachsen ist sehr kalkhalting und trocken. Ich bin überrascht, dass diese südlichen Orchideen hier im Norden (Schleswig-Hostein) zu finden sind!

An anderer Stelle wuchs diese Orchidee, diesmal in sehr sumpfigem Boden:
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Leider erst am Aufblühen...

werner b

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Orchideenfreund
nikko schrieb:Moin,


Das hier ist auch eine Orchis, glaube ich zumindest, aber keine O. militaris. Vielleicht eine morio?
das ist eine Dactylorhiza, vermutlich incarnata

nikko

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Orchideenfreund
Danke Werner,
was mich irritiert hat war, dass das Blatt ganz ohne Flecken ist...

Weißt Du, bis wie weit hoch die O. militaris im Norden vorkommt?


Peregrinus

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Globalmoderator
nikko schrieb:Danke Werner,
was mich irritiert hat war, dass das Blatt ganz ohne Flecken ist...

Weißt Du, bis wie weit hoch die O. militaris im Norden vorkommt?


Bin nicht Werner, aber...

Schätze, dass O. militaris irgendwo in Skandinavien seine nördliche Grenze hat.
Das mit den Flecken ist bei vielen Arten kein sicheres Indiz. De Vermutung, dass die beiden Anderen D. incarnata sind, würde ich mich anschließen.


_________________
herzliche Grüße
Matthias

Gast


Gast
@ Matthias
Danke für die vielen wunderschönen Fotos, die Du uns mitgebracht hast. Wiesen voller Orchideen, herrliche Aufnahmen der einzelnen Pflanzen in Wald und Wiese und Deine erklärenden Kommentare dazu, schöner und interessanter können Natur-Ausflüge nicht dokumentiert werden. Habe mich sehr darüber gefreut und die Bilder immer wieder angeschaut!  foto  sunny  sunny  sunny 


LG Viola



@ Michaela
Auch Dir einen ganz lieben Dank für die schönen Naturfotos. Auch sie sind sehr, sehr schön zum Anschauen. sunny  sunny  sunny   ja1   ja1   ja1 


LG Viola

Gast


Gast
Viola schrieb:
@ Michaela
Auch Dir einen ganz lieben Dank für die schönen Naturfotos. Auch sie sind sehr, sehr schön zum Anschauen. sunny  sunny  sunny   ja1   ja1   ja1 


LG Viola

Hab vielen Dank Viola - ich versuche das Beste aus meiner kleinen 0815-Kamera herauszuholen!

Peregrinus

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Globalmoderator
Als vorerst letzte Art in diesem Jahr möchte ich Epipactis helleborine vorstellen, die hier im Stadtwald einige Standorte hat.

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herzliche Grüße
Matthias

Eli1

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Admin
Danke für die ja1 foto 


_________________
Liebe Grüße Eli
Admin
http://www.orchideen-wien.at

Knöchelkopp

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Orchideenfreund
Moin,

eine Frage dazu: Gibt es eine Erklärung dafür, dass Epipactis auch im besiedelten Raum gedeiht? Hier im Bergischen Land stehen diese Pflanzen in Parks, Gärten, auf Friedhöfen - praktisch überall, wo nicht gemäht wird.

Danke & beste Grüße,
Stefan

Peregrinus

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Globalmoderator
Guuuude Stefan. Du beantwortest die Frage ja schon selbst. Epipactis helleborine hat keine speziellen Ansprüche und samt überall auf geeignetem Gelände. Wenn darauf Rücksicht genommen wird, was Pflege und Mähen betrifft, bleibt sie. Es fängt aber schon damit an, dass fast Keiner erkennt, was dort wächst. Für Otto Normal ist erstmal alles 'Unkraut', was er nicht kennt und so wird es ausgerissen. Hier bei uns in der Umgebung des Naturschutzgebietes 'Berger Hang' mit Helmknabenkraut, Mückenhändelwurz, Bocksriemenzunge und Bienenragwurz (und sicher noch einigem mehr) gibt es jede Menge Kleingärten mit akkurat geschorenem Rasen. Was könnte da alles wachsen?


_________________
herzliche Grüße
Matthias

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